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Selbstbewusstsein aufbauen – Eine Frage der Selbstwahrnehmung
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2 Dein Selbstbewusstsein aufbauen – Eine Frage der Selbstwahrnehmung

Selbst bewustsein Aufbauen

2 Dein Selbstbewusstsein aufbauen – Eine Frage der Selbstwahrnehmung

Eine Frage der Selbstwahrnehmung Was nimmst du von dir an guten Seiten wahr?

 

Selbstwahrnehmung – zu Wissen, was du gut kannst. Nimm ein Blatt Papier und beantworte die nachfolgenden Fragen:

  • Welche Dinge kannst du gut?
  • Was machst du gerne?
  • Was ist sind gute Eigenschaften von dir?
  • Was sind deine Gaben, die du anderen schenkst?
  • Was ist deine Begabung?
  • Welche Meinung hast du von dir selbst?

Das was du von dir selbst als gut wahrnimmst, wird dein Selbstbewusstsein stärken, wird dich aufbauen können, wenn ein anderer Teil von dir gerade unten ist. Deshalb ist es immer gut, sich ein gutes Bild von sich selbst zu machen und das, was gut läuft, wirklich zu würdigen.

 

Eine Frage des Genährt-Seins Wie nährst du das Gute in dir?

  • Finde deine Zeugnisse von deinen guten Eigenschaften und Taten.
  • Begebe dich für einige Wochen auf die Suche nach dem Guten, das in dir ist.
  • Lege dir eine Schatztruhe an, in die du all deine gefundenen Schätze von dir selbst sammelst.

Dies kann ein Zettelkasten sein oder aber auch ein Buch, in dem du all deine guten Eigenschaften, deine Talente, deine Zeugnisse deiner Herzenswärme aufschreiben oder aufmalen kannst.

Mach es auf deine Weise für dich sichtbar, was du schon in Besitz genommen hast. Mach es sichtbar für dich, wie wertvoll du bist. Damit nährst du das Gute in dir.

  • Deine Schätze werden andere Menschen spüren und diese werden dir schöne Momente in deinem Leben schenken.
  • Du wirst mehr und mehr Zeugnis ablegen für das Gute, das du in dir genährt hast und wovon du überzeugt bist.

 

Eine Frage der Entwicklung Wohin möchtest du dich entwickeln?

Wir haben Gaben und Talente, die nur wir, so wie wir sind, der Welt schenken können. Wir sind einzigartig. Uns gibt es nur einmal und wir brauchen uns nicht mit jemandem zu vergleichen.

Nur haben wir durch unsere Schulbildung und unsere Prägungen in der Familie und der Gesellschaft oft verlernt, uns als einzigartig zu sehen.

Es gibt also auch in dir etwas, was in dir schlummert, um entdeckt zu werden. Es gibt auch in dir etwas, das dich ruft.

Deshalb folge deinen Impulsen und tue das, was du tun möchtest.

  • Wohin möchtest du dich entwickeln?
  • Wo möchtest du in einem Jahr stehen?
  • Was möchtest du gut können?
  • Wofür suchst du eine Lösung?

 

Eine Frage des Lernens Womit möchtest du dich weiterbilden?

Unser Gehirn ist so genial. Wir können unser Gehirn gebrauchen und etwas Neues lernen. Je nach dem, worauf wir immer wieder unsere Aufmerksamkeit lenken und unsere Interessen ausleben, desto mehr Verknüpfungen sind dann zu diesem Bereich in unserem Gehirn verknüpft.

Wir bleiben jung und lebendig, wenn wir unser Gehirn beweglich halten, durch ständig neues Lernen. Lebenslanges Lernen kann sehr abwechslungsreich und vielfältig sein und je mehr wir mit Spaß und Begeisterung dabei sind, desto mehr vermehren wir die Freude an der Entdeckung von Neuem.

Wir werden mehr und mehr neugierig sein und bemerken, wie interessant dann unser Leben wird. Das steigert dann unser Selbstwertgefühl.

  • Was möchtest du vervollkommnen?
  • Wo liegen Interessen, die du ausbauen möchtest?
  • Was möchtest du üben, damit es gut ist?
  • Womit möchtest du dich beschäftigen?

 

p.s. Eine Frage der Beweglichkeit Wie hältst du Körper und Geist beweglich?

Beweglichkeit ist nicht nur eine Frage des Körpers. Die Beweglichkeit des Körpers ist aber auch ein Zeichen für die Beweglichkeit unseres Geistes. Und es ist gut den Körper beweglich zu halten und mit kraftvollen Sätzen dies zu unterstützen.

Je beweglicher du deinen Geist schulst, desto mehr Dinge erscheinen in deinem Leben, die für dich interessant sein können.

So weiß ich von über 90jährigen in meinem Umfeld, dass sie ganz bewusst jeden Morgen eine Gymnastik durchführen. Diese Senioren sind auch sehr beweglich in ihrem Alltag, mit ihrem Denken und in ihren Handlungen. Diese Senioren sind mit ihren über 90 Jahren sehr agil und verantwortungsbewusst. Sie übernehmen immer wieder Aufgaben, wo sie für die Gemeinschaft oder für alte Freude etwas tun.

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