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Selbstbewusstsein aufbauen - Angst nicht richtig zu sein
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8 Dein Selbstbewusstsein aufbauen – Angst nicht richtig zu sein

8 Dein Selbstbewusstsein aufbauen – Angst nicht richtig zu sein

Angst nicht richtig zu sein.

 

Angst nicht richtig zu sein, lässt uns zaghaft unser Leben gestalten.

Vielleicht fühlst du die Wut oder den Hass, weil du zu oft gehört hast, dass du nicht richtig bist.  Vielleicht gehst du auch in den Rückzug, weil du dich aufgegeben und dich angepasst hast.  Das Grundgefühl bleibt, solange du es nicht gewandelt hast in dir.  Wenn du es entdeckt hast, dann hast du schon einen großen Schritt geschafft. Dann kannst du es wandeln. Dann kannst du schauen, was du an Erfahrungen hattest, die dazu geführt haben, dass du glaubst, du seiest nicht richtig.  Der Weg aus diesem Dilemma führt über das, was gut ist in dir. Wenn du das stärkst, was gut ist in dir, dann hast du wieder Kraft und kannst aussteigen aus dem alten Muster.  Dann sagst du Ja zu deinem Leben und kämpfst nicht mehr gegen all das, was dich jetzt noch bedrückt.

 

 

Angst zu versagen

 

Angst zu versagen, ist vielleicht in der Familie entstanden oder in der Schule.  Vielleicht hast du die Erfahrung gemacht, dass du so, wie du warst, nicht in das Konzept oder zu den Erwartungen anderer gepasst hast und dann bestraft wurdest. Vielleicht hast du das immer wieder gehört und hast geglaubt, dass das wirklich so sei, dass du etwas nicht schaffst.  Solange du das weiter glauben willst, wirst du immer neue Situationen erschaffen, die bestärken, dass das wahr ist.  Auszusteigen bedeutet dann, etwas für dich selbst neu zu lernen. Nur für dich lernen und die eigenen Interessen zu verwirklichen, wird deinen Selbstwert steigern. Du lernst nach und nach dein Wissen oder deine Fähigkeiten verfeinern. Auszusteigen kann auch bedeuten, jetzt für dich eine neue Entscheidung für dich zu treffen, was für dich wahr sein soll und dann die Angst damit zu konfrontieren. Das kann die alte Angst erlösen. Die bedingungslose Liebe ist der größte Angsterlöser. Dafür zu gehen ist ein genialer Weg der Selbstbefreiung. Auch andere Wege können dich aus deiner Versagensangst herausholen.

 

 

Angst nicht dazu zu gehören

 

Wenn du Angst hast, dann hindert dich etwas daran, dass du selbst stark und selbstbewusst auftreten kannst.

Angst ist der größte Blockierer, denn die Angst hält uns in der Falle, in unseren inneren Gefängnissen und auch hinter unseren Mauern versteckt.

Angst legt uns Fesseln an, die uns nicht in die Bewegung kommen lassen.

Wenn wir Angst haben, ausgeschlossen zu sein und nicht dazu zu gehören, dann haben wir Trennungen erlebt, die für uns dramatisch waren. Vielleicht wurdest du zu früh abgegeben an andere Menschen und konntest die Liebe deiner Eltern nicht lang genug empfangen. Vielleicht gab es Erfahrungen, wo jemand Macht ausgespielt hat und dich ausgeschlossen hat aus einer Gemeinschaft.  Vielleicht wurdest du gemobbt und ausgeschlossen. Wenn du aussteigen willst, dann kannst du Ausschau halten in deinem Ort oder in der Nachbarschaft, wo es Gruppen gibt, wo du Gemeinschaft erfahren kannst für einige Zeit. Dort kannst du dann schauen, was es braucht, damit du dort glücklich sein kannst.  Vielleicht hilft es dir, wenn du nach dem schaust, was du wertschätzen kannst bei jedem Treffen, das du erlebst.  Vielleicht kannst du dich und die anderen beobachten und alle Urteile, die du in dir hast und alle Erwartungen, die du an die Gruppe stellst, beiseite schieben und nur zu schauen, was gut ist an dem, was du erlebst.

 

 

Angst lässt dich zum Opfer werden

 

Aus Angst zum Opfer zu werden ist immer wieder möglich, wenn wir den Zugang zu unserer inneren Kraft nicht annehmen und wenn wir lieber in der Angst verharren. Vielleicht hast du Angst dich zur Wehr zu setzen oder nach Lösungen zu schauen, die effektiv für dich und dein Leben sind. Vielleicht glaubst du, du müsstest etwas aushalten, weil schon deine Mutter / dein Vater das gleiche so erlebt haben. Vielleicht denkst du, dass du nicht die Macht hast, die Schritte der Befreiung zu tun, weil du bislang immer wieder zurück gefallen bist in das alte Schema. Bei Täter und Opfer Verstrickungen ist es gut, sich Hilfe zu holen, von Menschen, die systemische Betrachtungsweisen in ihrem Angebot haben. Es ist möglich, all die Verstrickungen, die übernommenen Rollen und die hindernden Muster aufzulösen, die zu diesem Täter-Opfer-Verhalten geführt haben. Es gibt auf der Seelenebene Wege, die dich befreien können. Anerkennung, Kommunikation auf Herzensebene und andere Wege des Herzens, kannst du in der inneren Arbeit gehen. Dadurch kann sich viel im Außen verändern. Das Wachstum zu einer starken Persönlichkeit wird durch diese Wege beschleunigt.

 

 

 Angst und Ärger sind Verbündete

Angst und Ärger sind Verbündete, wenn wir es zulassen, dass negative Gedanken uns beherrschen. Angst und Ärger sind starke Antreiber, die behaupten, dass die Welt zu uns ungerecht ist und dass unser Ärger gerechtfertigt ist. Solange du Recht haben willst mit deiner Wahrnehmung und mit deiner Deutung, wirst du Fehler beim Anderen finden.  Solange du nicht bereit bist, bei dir zu schauen, was dich aufregt, wirst du lieber schauen, was dich an anderen aufregt. Wenn du aussteigen willst, dann ist es dringend notwendig, dass du deine Gedanken kontrollierst und dich auf gute Gedanken spezialisierst.  Um den Wechsel von deinen negativen Gedanken zu deinen positiven Gedanken zu schaffen, ist es hilfreich dich mit Vergebung und mit Ho´opono pono, einem Vergebungsritual aus Hawai, zu beschäftigen.